Dienstag, 14. Juli 2020

GÖDA 1988 VEB Orgelbau Bautzen "Hermann Eule" opus 542

GÖDA
In Göda bei Bautzen steht das 1988 als Opus 542 erbaute Werk des Orgelbaubetriebes Hermann Eule Bautzen. Moderne Gehäusegestaltung und Formensprache dominieren das Werk. Klassischer Werkaufbau Hauptwerk Schwellwerk und Pedal.
SPIELSCHRANK
dazu schon eine Grundtönige Basis an 8' Registern incl einer Fugara die sanft streicht. Schalmei im II. Manual geben weitere Obertöne und imitieren Streichinstrumente, diese Orgel ist schon zukunftsweisend in der Disposition und kann vielseitig eingesetzt werden. Absolut strahlend schmetternd im Klang, dafür sorgen nicht nur die 16' im Pedal sondern auch die Trompete 8' und Posaune 16'.
GESAMTWIRKUNG IM RAUM
Diese mussten damals gemeinsam mit der Schalmei8' auf schwierigen Weg beim Westdeutschen Zulieferer "Carl Gieseke Zungenstimmen-Göttingen" besorgt werden. Frau Ingeborg Eule war zu dieser Zeit Betriebsdirektorin in Bautzen. Ein herrliches Instrument mit herrlichen Aussehen und herrlichem Klang. Göda in Sachsen.
ORGEL IM BAU 1988 (C) EULE ORGELBAU GmbH Bautzen
Pic im Spielschrank. zur Einweihung.

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